Familienplanung einer Single-Frau: "Ich gebe alles aus für den Kinderwunsch" | SPIEGEL Plus

Single frau will kind, Wie Du auch ohne Partner ein Kind bekommen kannst - zweitöchter

Die biologische Uhr tickt und der Partner fehlt?

Wie Du auch ohne Partner ein Kind bekommen kannst

Doch heute gründen Frauen, die sich sehnlichst Nachwuchs wünschen, einfach in Eigenregie eine Familie. Eine Münchnerin erzählt, wie sie sich ihren Kinderwunsch trotzdem erfüllte.

Aber das stimmt ja nicht.

Immer mehr Single frau will kind finden eine Lösung — und zwar ohne Partner. Nachwuchs ja, doch es muss alles passen: Karriere, finanzielle Sicherheit und vor allem der richtige Partner muss vorhanden sein.

So stellen sich das viele Frauen vor.

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In einer Allensbach-Untersuchung aus dem Jahr psychologisch flirten 86 Prozent der Befragten an, dass ein Kinderwunsch von beiden Partnern eine unabdingbare Voraussetzung für eine Familiengründung darstellt. Doch das Leben zeichnet häufig eine andere Realität.

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Für 40 Prozent der Kinderlosen hierzulande scheiterte der Traum einer eigenen Familie am passenden Partner. Ein Viertel aller kinderlosen Deutschen zwischen 20 und 50 Jahren sind laut einer Umfrage ungewollt kinderlos.

In der Schweiz gibt es keine Spendersamen für Singlefrauen, so reist sie dafür nach Spanien. Nun ist sie im vierten Monat — und glücklich.

Unter ihnen sind jene, die nach Auswegen suchen. So wie die heute jährige Sabine aus München. Nach zwei gescheiterten Beziehungen mit Männern, die keine Kinder wollten, suchte Sabine alternative Methoden.

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Im Alter von 37 Jahren entschloss sich die Erwachsenenpädagogin dazu, mittels künstlicher Single frau will kind eine Familie in Eigenregie zu gründen. Weil die rechtliche Lage hierzulande noch lückenhaft ist, zögern viele Ärzte, heterosexuelle Singles und gleichgeschlechtliche Paare bei der künstlichen Befruchtung zu unterstützen.

Gerade single frau will kind anonymen Samenspendern haben Spenderkinder Schwierigkeiten, die Identität ihres biologischen Erzeugers zu erfahren.

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Dabei steht ihnen gesetzlich ein Recht auf die Kenntnis ihrer Abstammung zu. Auch die rechtliche Lage bei den Erb- und Unterhaltsansprüchen ist nicht geklärt. Sie wollte ihrer Tochter später einmal ihren biologischen Vater nicht vorenthalten.

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Deshalb entschloss sie sich zu einem offenen Spender. Offene Spender erteilen der Samenbank die Erlaubnis dem Kind nach dem vollendeten Lebensjahr seine Identität zu offenbaren, falls es gewünscht wird.

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Nur das Kind erfährt die Identität des Spenders. Weder die Klinik noch die Eltern bekommen darüber Auskunft. Bei dieser Methode werden aufbereitete Samenzellen zum Zeitpunkt des Eisprungs in die Gebärmutter geleitet, um die Samenzelle näher an das Ei zu bringen.

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Nach drei erfolglosen Versuchen entschied sie sich für einer andere Befruchtungsmethode. Die Möglichkeit, die ihr das Leben bis zu diesem Zeitpunkt verwehrte hatte, löste bei Sabine gemischte Gefühle aus. Das Aussehen war ihr egal, sagt sie.

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Viel wichtiger war es ihr, dass der biologische Vater ihres Kindes keine gesundheitlichen Vorbelastungen hatte. Den Moment, als sie sich für einen Spender entschieden hatte und ihre Bestellung bei der Klinik abgab, empfand sie aufregend und auch seltsam: